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Kiddy räumt auf mit Vorurteilen bei Kinderautositzen
1. Ein leichter Sitz ist ein schlechter Sitz
Nun, um genau zu sein, genau das Gegenteil ist der Fall. Crashtests belegen, dass leichte Kindersitze ein deutlich niedrigeres Verletzungsrisiko bedeuten als schwere, wuchtige Modelle. Die hervortretende Masse ist bei einem leichten Kindersitz sehr viel geringer, der Tragekomfort bei einem weniger schweren Sitzsystem deutlich höher. Der Markenhersteller kiddy setzt seit Jahren auf besonders leichte High-Tech-Materialien, die zudem noch eine extrem stoßabsorbierende Wirkung mit sich bringen. So sorgt zum Beispiel das neue und sehr leichte Dämpfungsmaterial „honey comb“ in der kiddy Pro-Serie, für entscheidende Vorteile im Seitencrash.
2. 5-Punkt-Gurtsysteme sind am sichersten
Viele Kindersitzmodelle der Altersgruppe I (9 bis 18 kg) sind mit einem 5-Punkt-Gurtsystem ausgestattet. Eine sehr viel sicherere Methode allerdings ist das Prinzip des Fangkörpers. Im Falle eines Unfalls agiert der Fangtisch wie ein schützender Airbag. Verglichen mit einem herkömmlichen 5-Punkt-Gurtsystem, kann sich der gesamte Oberkörper auf dem Fangkörper abrollen und die Kraft des Aufpralls kann sich gleichmäßig verteilen. Die besonders empfindliche Halswirbel-region wird auf diese Weise nicht so stark belastet und das Risiko schwerer Verletzungen sinkt um ein Vielfaches.
3. Fangkörper sind unbequem für das Kind
Ein Fangkörper ist eine Art Bodyguard für das Kind und schützt es wie ein Airbag im Falle eines Aufpralls. Erklären Eltern ihrem Kind, dass der Fangkörper ein schützender Spielgefährte ist, so gewöhnen sich die Kleinen frühzeitig an diese Form der Sicherung. Viele der neuen kiddy Fangtische sind außerdem ab sofort mit lustigen Spielfiguren ausgestattet. Das sorgt für optimale Ablenkung während der Fahrt und trainiert durch Rascheln und Quietschen zusätzlich die haptische Wahrnehmung des Kindes.